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Jeder Modefan hat sein eigenes Lieblingslabel, seinen Lieblingsmodeschöpfer, seine Lieblingsklamotten. Manch einer mag die Kleidung von „Timberland“, der andere bevorzugt die Marke „De Puta Madre“ vom Modeunternehmen „I.F.U“, der nächste liebt alles von „Dolce & Gabbana“ oder "Don Ed Hardy". In der heutigen Zeit gibt es so viele Arten zu leben und sich auszudrücken, da können Modehersteller so einige Nischen im Markt finden, und manchmal wird ein neues Label sogar allgemein rasch beliebt, einige sogar bei Stars und Prominenten. Heutzutage gibt es ja so viele Möglichkeiten, Mode zu kaufen, dass jeder wirklich selbst im Detail seinen Geschmack ausleben kann. Es gibt bunte, ausgeflippte Mode, elegante Mode, dunkle, rockige Mode, lässige Mode und auch eine Menge sexy Mode, nicht nur für Frauen. Viele Labels beschränken sich nicht mehr nur auf das Modedesign, auch zum Beispiel Parfums oder Sonnenbrillen werden hergestellt. Wer es ganz außerordentlich mag, präferiert vielleicht die Marke „De Puta Madre 69“ aus, denn die Gründung des Modeunternehmens „I.F.U.“, das die „De Puta Madre“-Marke produziert, ist spannend. Ilan Fernández Uzzan wurde 1991 in Barcelona unter anderem wegen Waffenschiebung verhaftet. Im Gefängnis begann er, seine Taten zu bereuen und schrieb seine Gedanken und Gefühle als Slogans mit Stiften auf T-Shirts nieder, die dann aus dem Gefängnis herausgeschmuggelt wurden. Diese Shirts erlangten eine solche Beliebtheit, dass Ilan Fernández sich um dessen Vermarktung kümmerte, nachdem er aus dem Gefängnis wieder entlassen worden war. Das Unternehmen ist nach seinen Anfangsbuchstaben benannt: Ilan Fernández Uzzan, „I.F.U.“. Allein diese Gründungsgeschichte macht das Label und seine Mode interessant, und so hat die Beliebtheit von „De Puta Madre“ bis heute keinesfalls nachgelassen, ganz im Gegenteil.
De Puta Madre Fashion made by Jail
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