Welcome @ Brandlots…. Cocaine Cowboys!!
“From Bogota to Miami – from Miami to Berlin” – Cocaine Cowboys: 100% Drogenfrei aber mit Suchtfaktor! Markenzeichen des neuen heissen Labels “Cocaine Cowboys” ist der Totenkopf auf den T-Shirts. Stilecht hat der Totenkopf natürlich auch einen Cowboyhut auf und etwas zu rauchen zwischen den Zähnen. The Cocaine Cowboys ist das Projekt der drei Brüder und Gründer des Mali Kartells Ricardo Dángelo. Die drei Brüder wuchsen in Medellin, Kolumbien, auf. 1983 war das Thema Nummer 1 Kokain. Der erste waschechte Cocaine Cowboy war dabei Pablo Escobar, der wohl bekannteste Drogenbaron aller Zeiten.
Er machte Millionen und inspirierte die drei Brüder zur Gründung der Cocaine Cowboys.
Soweit die Geschichte hinter dem Label und der fiktive Mythos.
Philosophy
We are Cocaine!
We make u feel great
We make u addictive
We are wanted by everbody
We are hated by day
We are loved by night
We are expensive, but we are worth it!
Come by or piss OFF!
_____________________________________________________________
Converse
Es gibt bekannte Fashion-Labels, die im Sturm zur Beliebtheit vieler modebewusster
Menschen geworden sind. Schöne Beispiele liefern hier Ed Hardy oder George Gina
Lucy. Beide Marken begeisterten in Null-Komma-Nix die Modewelt. Auf der anderen
Seite gibt es sehr bekannte Marken, die seit Jahrzehnten auf dem Markt zu finden
sind und trotzdem immer noch angesagt sind. Genauer gesagt ist das hier gemeinte
Label schon seit über 100 Jahren präsent und schon längst nicht mehr von Füßen
auf der ganzen Welt weg zu denken. Converse. Bereits 1908 gründete Marquis M.
Converse das heute, auf dem gesamten Erdball, bekannte Wunder.
Feste Winterstiefel galt es damals noch unter den Mann zu bringen. Dieses
Vorhaben glückte so gut, dass schon bald darauf die ersten Modelle
mit dem Stoff aus Segeltüchern das Sortiment erweiterten. Warum gerade
Segeltuch als Material? Segeltuch ist äußerst robust, wohlgleich der Stoff an
sich ein sehr leichter ist. In Zeiten des zweiten Weltkrieges jedoch kamen auch
Fliegerstiefel dazu. Der erste Durchbruch gelang Marquis Converse
jedoch erst später, als er 1917 einen über die Knöchel reichenden Schuh entwarf
– den heute so populären „All Star“. Überwiegend durch die Basketball-Stars,
welche den Schuh auf Grund der Leichtigkeit und der Flexibilität beim
Tragen sehr gemocht haben, boomte das Geschäft von heute auf morgen.
1923 dann bekam der Schuh die Unterschrift eines gewissen Chuck Taylor.
Er ist es auch, von dem die Schuhe heute ihren Namen haben – die Chucks.
1936 war einer der sportlichen Höhepunkte für Converse. Alle Basketballspieler,
die bei den Olympischen Spielen um eine Medaille kämpften, trugen den „All Star“
am Fuß. Ein klares Zeichen dafür, wie angesagt der Schuh zur damaligen Zeit
schon war.
Ein kleiner Zeitsprung. 1942 produzierte Marquis den so genannten „A6 Flying
Boot“. Hierbei handelte es sich um einen Fliegerstiefel, der zu der Zeit
unglaubliche Gewinne einfahren konnte. Einen Teil dieses Gewinns spendete
Marquis M. Converse immer an Bedürftige, bei denen der Notstand herrschte.
1980 allerdings herrschte selbst bei Converse eine Krise. Der Konkurrenzkampf
wurde immer extremer, da von allen Seiten billige Kopien den Markt überfluteten.
Das ganze ging so weit, dass selbst Produktionsanlagen geschlossen und die
Unternehmung als solche komplett umstrukturiert werden musste. Dem derzeitigen
Besitzer von Converse stieg diese Aufgabe über den Kopf. Er beschloss 1983, mit
Converse an die Börse zu gehen. Das Handtuch hingegen warf er noch nicht.
Stattdessen gehörte Converse 1984 zu einen der offiziellen Sponsoren
der Olympischen Spiele. Im Jahr 1986 ging es wieder aufwärts, da der
neue „Weapon“ mit einer aufwendigen Marketingkampagne wieder für nötige
Verkäufe sorgte.
Doch ein einmaliger Aufschwung würde dem Label nicht viel bringen.
Kurz darauf bemühte man sich also, den sportlichen Trends den passenden
Schuh zu schneidern. Skateboarding wurde dieser Tage zu einem der
angesagtesten Sportarten. Deshalb entschloss man sich, der Skatermode mit
coolen Schuhen den letzten Schliff zu verpassen. Wie beim Basketball trugen
auch beim Skateboarding schnell die ersten Profis wegen des perfekt geeigneten
Schuhes ein paar Converse. In den 90ern passte man deshalb das Sortiment stark
an diese Sportart an.
Zeitsprung. 1994 übernahm die Interco Inc. Converse, wodurch die Marke
schlussendlich eine völlig eigenständige AG wurde. Verstärkt wird der Absatz
im Europäischen Raum in Angriff genommen. Das führte dazu, das es sich bei
dem Schuh, der bis heute die Verkaufslisten von Converse unangefochten anführt,
um den „All Star 2000“ handelt, der 1996 auf den Markt kam. Bis heute ging
dieses Modell schon über 600 Millionen Mal über die Ladentheke.
Solche Verkaufszahlen kann kaum ein anderer Hersteller nachweisen. 2001stand
dann schon wieder der nächste Aufkauf von Converse an. Die amerikanische
Footwear Acquisition Inc. kauft Converse auf. Ziel ist es, den Deutschen
Markt stärken für sich gewinnen zu können. Gerade einmal 2 Jahre später
kaufte Nike das Label auf. Der Retro-Trend führte dazu, dass Converse wieder
auftrumpfen konnte. Weitere 3 Jahre später geht es Converse wieder so gut, dass
sie in Zusammenarbeit mit RED Gelder für wohltätige Zwecke sammelten. RED ist
„The Global Fund to fight Aids, Tuberculosis and Malaria“ – quasi ein Fond, der für eben
diese wohltätigen Zwecke ausgeschöpft wird. Zusammen mit Künstlern entwirft Converse
regelmäßig limitierte Modelle, um das erwirtschaftete Geld in den Fond einzahlen zu können.
2008 konnte man dann nach einigen Höhen und Tiefen das 100-Jährige Jubiläum gefeiert
werden. Laufschuhe gehören seit Jahren nun ebenso zum Sortiment wie Tennis- oder
Baseballschuhe. Und eben die bei der Jugend gefeierten Lifestyleschuhe, die Converse
Chucks, bleiben wohl immer ein absolutes Must Have.



